2006 wurde erstmals auch europäischen Investoren die in den USA etablierte Geschäftsparte ‚Preferred Equity’ angeboten. Mit dem ‚Preferred Equity’-Programm wendet sich Madison an Projektentwickler und private sowie institutionelle Immobilieneigentümer, die ihre Eigenkapitalbasis restrukturieren, Eigenkapital freisetzen oder Mitgesellschafter vorzeitig auszahlen wollen. Die Eigentümer können hierbei neues Eigenkapital gewinnen und gleichzeitig Wertzuwächse realisieren. Als professioneller Partner für Immobilienbesitzer bzw. -betreiber strebt Madison keine aktive Rolle im Management der Objekte an.
Diese klassischen Situationen können durch die Liquiditätslösungen von Madison zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden:
- Refinanzierung bestehender Immobilieninvestitionen
- Übernahme der Anteile von Mitgesellschaftern, die sich aus der Investition zurückziehen möchten
- Umschichtung eines Teils des in Immobilien gebundenen Vermögens in andere Investitionen
- Restrukturierung von Bilanzen
Die Restrukturierung der Eigenkapitalbasis ist besonders interessant für:
- Investoren, die aufgrund hoher Vorfälligkeitsentschädigungen oder anderer Vertragsrestriktionen keine Refinanzierung vornehmen oder weiteres Fremdkapital aufnehmen können bzw. wollen
- Investoren, die in Immobilien gebundenes Eigenkapital in Liquidität umwandeln wollen, ohne dabei die Kontrolle über die Objekte aufzugeben
- Fondsinitiatoren, die Anteilseigner auszahlen möchten, ohne die Immobilie verkaufen zu müssen.