Investoren, die sich in Immobilien engagieren, tätigen oft langfristige Investitionen über Kommanditbeteiligungen, Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Immobilienfonds und Joint Ventures. Anteilseigner von Minderheitsbeteiligungen in Immobilien stehen vor einem Dilemma sobald sie ihre Anteile veräußern möchten, da es keinen etablierten Markt zur Veräußerung derartiger Beteiligungen gibt.
Ein Verkauf der illiquiden Anteile an Madison ermöglicht:
- Umgehenden Mittelzufluss bei Veräußerung der Anteile
- Umplatzierung der Investition in alternative Anlageklassen
- Die Struktur des Investment-Portfolios neu auszurichten
- Steuerformalitäten zu vereinfachen
Um einem Investor ein Angebot für seine Anteile an einem geschlossenen Immobilienfonds zu unterbreiten, benötigt Madison den ursprünglichen Verkaufsprospekt, einen aktuellen Jahresabschluss sowie den Gesellschaftsvertrag. Zur Erstellung des Angebots werden das Objekt und die aktuellen Jahresabschlüsse analysiert. Darüber hinaus werden die jährliche Ausschüttung und die verbleibende Laufzeit berücksichtigt.
Eine Beurteilung des Fondsinitiators und dessen Strategie runden den Prozess der Preisbildung ab. Die typische Preisspanne liegt im Bereich zwischen 70 bis 140 Prozent der ursprünglichen Nominalinvestition. Bei Annahme des Angebotes erfolgt die Übertragung in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen. Da Madison kein Makler oder Vermittler, sondern Finanzinvestor ist, entstehen für den Vertragspartner keinerlei Kosten oder Gebühren.